Die japanische Pianistin Yuka Kobayashi erhielt bereits mit vier Jahren Unterricht an der Toho Gakuen Hochschule für Musik in Tokyo, wo sie später das Studium bei Sadako Matsuoka mit dem Bachelor‘s degree abschloss. Als Stipendiatin von Rotary International studierte sie danach in Deutschland an den Staatlichen Musikhochschulen Frankfurt/Main und Köln Liedgestaltung bei Hartmut Höll, Soloklavier bei Joachim Volkmann und Günter Ludwig sowie Kammermusik bei Rainer Hofmann, Primoz Novsak und dem Amadeus Quartett. In allen drei Fächern legte sie die Künstlerische Reifeprüfung mit Auszeichnung ab.

Yuka Kobayashi verfolgt eine ausgedehnte Konzerttätigkeit als Kammermusikerin und spielte in so renommierten Sälen wie Alte Oper Frankfurt, Liederhalle Stuttgart, Gewandhaus Leipzig, St.Petersburger Philharmonie, Tschaikowski Saal Moskau, Casals Hall Tokyo und Izumi Hall Osaka, sowie bei Festivals wie dem mdr-Musiksommer, dem Schleswig-Holstein Musik-Festival, dem Rachmaninow-Festival Paris, dem Festival „Musique et Amitié“ in Biel/CH und dem Leipziger Kammermusikfestival.

Mit dem Cellisten Christian Giger spielte sie beim Label Accent Music eine CD mit Werken von Brahms, Hindemith und Bartel ein. Tourneen führen das Duo alljährlich nach Japan und im Leipziger Gewandhaus spielen sie regelmässig Duo Rezitals.

2002 debütierte Yuka Kobayashi als Solistin mit dem Gewandhausorchester Leipzig unter Herbert Blomstedt in Beethovens Tripelkonzert.

Yuka Kobayashi konzertierte mit so herausragenden Künstlern wie Maria Graf, Sharon Kam, Frans Helmerson, Arto Noras, Robert McDuffie, Tsuyoshi Tsutsumi und Stefan Hussong.

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